Ernährungsberatung kann bei zahlreichen Beschwerden und Krankheiten sinnvoll sein

Ernährungsberatung

Präventiv sowie therapeutisch haben wir mit unserer Ernährung grossen Einfluss auf Gesundheit und Wohlbefinden, denn sie ist die Basis für unseren Stoffwechsel und die Energiegewinnung in den Zellen. Je nachdem was, wann und wie wir essen, kann es eine belastende Wirkung auf unseren Stoffwechsel geben und dadurch Entzündungen im Körper verursachen.

Aus diesen Gründen kann eine Ernährungsberatung bei zahlreichen Beschwerden und Krankheiten sinnvoll sein.

Hinzu kommt, dass sich die Zusammensetzung der Darmflora verändert, je nachdem wie wir uns ernähren. So fördern wir für uns nützliche oder weniger gute Bakterienstämme. Gemäss neuen Forschungsergebnissen, weisen Menschen mit chronischen Krankheiten eine andere Bakteriengesellschaft in ihrem Darm auf als Gesunde. Blähungen, Verstopfung oder Unverträglichkeiten können beispielsweise Anzeichen eines instabilen Darmmilieus (Mikrobioms) sein.

Die Grundlagen unserer Beratung fussen auf der traditionell europäischen Naturheilkunde. Die Ernährungsempfehlungen passen wir individuell je nach Konstitution und je nach Blutgruppe an.

Eine gesunde Ernährung soll genussvoll und gut in den Alltag integrierbar sein. Bei uns liegt der Fokus nicht bei Verboten oder beim Kalorienzählen, sondern darin, Ihre Verdauungsorgane optimal zu unterstützen. Dabei können je nach Situation auch Mikronährstoffe oder eine Darmkur sinnvoll sein.

Fasten / Detox

Gerne beraten wir sie auch zum Thema Fasten. Beinahe alle Kulturen kennen den bewussten Verzichten auf Nahrung schon seit Jahrhunderten und auch evolutionsmässig ist unser Körper besser auf Nahrungsknappheit eingerichtet, als auf das heutige Überangebot von Nahrung.

Das Fasten entlastet nicht nur Leber, Bauchspeicheldrüse (Insulinproduktion) und Magen-Darmtrakt, sondern ermöglicht auch den Körperzellen die Autophagie. Dabei handelt es sich um einen wichtigen Selbstreinigungsprozess, bei dem Zellen ihren liegengebliebenen Ballast verwerten.

Studien haben ergeben, dass Fasten degenerative Erkrankungen vorbeugen, Entzündungsprozesse mindern und das Immunsystem aktivieren kann.

Neben dem klassischen Vollfasten, wo nur Gemüsesäfte und Bouillon getrunken werden, gibt es weitere Varianten, die sich teilweise leichter umsetzten lassen. Wie beispielweise:

  • Zehn tägiges Teilfasten, wo nur basische Lebensmittel gegessen werden
  • Intermittierendes Fasten: Mahlzeitenpausen werden gezielt in den Alltag integriert

Anwendungsbereiche (eine Auswahl)

  • Reizdarm sowie weitere Verdauungsbeschwerden
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Autoimmunerkrankungen
  • Hoher Blutdruck
  • Schlechte Leberwerte, erhöhte Blutzuckerwerte (Diabetes)
  • Übergewicht
  • Allergien und Unverträglichkeiten
  • Müdigkeit und Energiemangel

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